Unternehmenspolitik

Ständige Verbesserung unter Betonung von Fehlervermeidung und von Verringerung von Streuung und Verschwendung in der Lieferkette.

Es ist unser Ziel, unsere Produkte so zu fertigen, dass wir die Anforderungen und Erwartungen unserer Kunden sowie die behördlichen und gesetzlichen Forderungen erfüllen. Dafür verwenden wir in unseren Prozessen Methoden und Herstellverfahren, die dem Stand der Technik entsprechen. 

Motiviertes, geschultes und qualifiziertes Personal erledigt die erforderlichen Arbeiten in unserem Unternehmen. Die Qualität unserer Produkte erreichen wir durch Planung aller erforderlichen Maßnahmen in unserer gesamten Prozesskette.

Im Vordergrund aller Aktivitäten steht die Null-Fehler-Strategie mit einem risiko- und kennzahlenorientierten Managementsystem als Vorbeugungsmaßnahme.

Trends in der Markt- und Kundenentwicklung sind Entscheidungsgrundlage für unseren Strategie- und Verbesserungsprozess.

Weiterhin ist es unser Ziel, das Unternehmen durch nachhaltiges Wachstum und Wahrung der Profitabilität zu sichern und die Anforderungen auch aller interessierten Parteien entsprechen unseres Kontextes zu erfüllen.

Mit der Untersetzung unserer Unternehmenspolitik mit messbaren, beeinflussbaren und realistischen Zielen wollen wir die Kunden begeistern und an uns binden. Die Geschäftsführung stellt dafür die erforderlichen Ressourcen bereit.

Dazu verfolgen wir nachfolgende Grundsätze:

  • Fortlaufende Verbesserung unserer Prozesse
  • Fehlervermeidung und Verringerung von Streuung und Verschwendung in der Lieferkette
  • Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden (intern und extern) und Lieferanten
  • Jeder Mitarbeiter ist für die Qualität in seinem Aufgabenbereich verantwortlich – „Wir machen es gleich richtig!“

Nachfolgender Verhaltungskodex gilt für die Umsetzung unserer Unternehmenspolitik:

Gesetzliche und behördliche Anforderungen

a. Gesetze, Normen und ethische Verhaltensweisen

CDA GmbH hält die geltenden Gesetze und Normen ein. Sie orientiert sich an den allgemeingültigen ethischen Werten und Prinzipien, insbesondere Integrität, Rechtschaffenheit sowie Menschenwürde. Bekannt gewordene Verstöße müssen, auch unter Umgehung des Dienstweges, direkt an die Geschäftsführung eskaliert werden.

b. Geschäftspartner, Behörden und Verbraucher

Die CDA GmbH praktiziert nach den allgemein anerkannten Geschäftspraktiken von Fairness und Ehrlichkeit. Mit Behörden pflegt sie einen vertrauensvollen Umgang. Verbraucherschützende Normen werden beachtet.

c. Geschäftsgeheimnisse

Geschäftsgeheimnisse von Geschäftspartnern werden von der
CDA GmbH und ihren Mitarbeitern vertraulich behandelt. Eine Weitergabe vertraulicher Informationen an Dritte oder die öffentliche Zugänglichmachung ist untersagt. Dies gilt auch für die Mitarbeiter nach Beendung des Arbeitsverhältnisses fort.

  1. Kartell- und wettbewerbsrechtliche Vorgaben

  1. a. Kartellrecht

Die CDA GmbH verpflichtet sich zu fairem Wettbewerb. Wettbewerbsschützende Gesetze, insbesondere das Kartellrecht sowie sonstige wettbewerbsregulierende Gesetze werden beachtet.
Unzulässige Absprachen über Preise oder sonstige Konditionen, Verkaufsgebiete oder Kunden sowie einem Missbrauch von Marktmacht widersprechen den Grundsätzen der CDA GmbH.

  1. b. Bestechung, Bestechlichkeit und Korruption

Die CDA GmbH lehnt Bestechung und Korruption ab und toleriert diese Verhaltensweise auch nicht.
Die Mitarbeiter haben darauf zu achten, dass keine persönlichen Abhängigkeiten oder Verpflichtungen zu Kunden oder Lieferanten entstehen. Insbesondere dürfen Mitarbeiter keine Geschenke annehmen oder machen, von denen bei vernünftiger Betrachtungsweise angenommen werden muss, dass sie geschäftliche Entscheidungen beeinflussen können.

Zuwiderhandlungen werden grundsätzlich mit arbeitsrechtlichen Maßnahmen geahndet.

  1. Globale Richtlinien
  1. a. Menschenrecht

Die international anerkannten Menschenrechte1 werden ausdrücklich und nachhaltig unterstützt.
Auch im Falle von disziplinarischen Maßnahmen sind alle Mitarbeiter mit Würde und Respekt zu behandeln. Solche Maßnahmen dürfen nur im Einklang mit den geltenden nationalen und internationalen Normen und international anerkannten Menschenrechten erfolgen1.

b. Kinderarbeit

Kinderarbeit und jegliche Art von Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen werden abgelehnt. Die entsprechenden Gesetze werden eingehalten.

  1. c. Zwangsarbeit

Jede Form von Zwangsarbeit, Schuldenknechtschaft, Leibeigenschaft und Sklavenarbeit sowie diese ähnlichen Zustände werden abgelehnt. Mitarbeiter dürfen weder direkt noch indirekt durch Gewalt oder Einschüchterung zur Beschäftigung gezwungen werden.2

  1. d. Entlohnung

Alle Beschäftigten sollen für eine Vollzeitbeschäftigung einen fairen Lohn erhalten, der mindestens zur Deckung der Grunderfordernisse ausreicht. Das Entgelt ist durch Überweisung auszuzahlen sowie eine Lohnabrechnung in angemessenem Umfang zur Verfügung zu stellen3.

  1. e. Arbeitszeit

Arbeitszeiten entsprechen dem geltenden nationalen Recht, dem Branchenstandard oder den einschlägigen ILO-Konventionen4.

  1. f. Gesundheit und Arbeitsschutz

Die nationalen und internationalen Vorschriften für die Sicherstellung von Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz werden eingehalten. Es sind entsprechende Systeme einzurichten, die Risiken für Gesundheit und Sicherheit vermeiden5.

  1. g. Umweltschutz

Die CDA GmbH beachtet die Ziele eines nachhaltigen Umweltschutzes. Umweltschonende Produktionsmethoden werden in diesem Zusammenhang angestrebt.
Ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 ist im Unternehmen implementiert.

  1. h. Gesetze und Verordnungen

Aushangpflichtige Gesetze und Verordnungen sind durch die Mitarbeiter der CDA GmbH im Bereich Personal sowie über das firmeninterne EDV-Netz einsehbar.

  1. Ethische und soziale Grundsätze

  1. a. Nicht- Diskriminierung

Die CDA GmbH lehnt eine Diskriminierung bei der Anstellung oder Beschäftigung ab, insbesondere auch eine Diskriminierung wegen Rasse, ethnischer oder nationaler Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht, geistiger oder körperlicher Behinderung, Alter, Glaubensbekenntnis, Zugehörigkeit zu einer Arbeitnehmerorganisation oder anderer persönlicher Merkmale6.

  1. b. Belästigung

Die CDA GmbH missbilligt physische, psychische oder sexuelle Gewalt.

c. Meinungsfreiheit

Das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung wird gewährleistet.
Die Mitarbeiter der CDA GmbH können anonym und in schriftlicher Form ihre Hinweise, Vorschläge und Beschwerden bei der Geschäftsführung anzeigen.

d. Privatsphäre

Die Privatsphäre wird geachtet.

Einhaltung des Verhaltenskodex

Die CDA GmbH bringt in geeigneter Art und Weise und in vorgegebenen Zeitabständen ihren Mitarbeitern diesen Verhaltenskodex zur Kenntnis und achtet auf dessen Einhaltung.

1 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte – UN Doc. 217
sog. UN-Menschenrechtscharta

2 vgl. ILO-Konventionen 29 und 105

3 vgl. ILO-Konventionen 26 und 131

4 vgl. ILO-Konventionen 1 und 14

5 vgl. ILO-Konvention 105

6 vgl. ILO-Konventionen 100, 111, 158 und 159

Nachhaltigkeit

Nachhaltige Entwicklung heißt, wirtschaftliche Gesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und Umweltgesichtspunkten zu berücksichtigen.

Die Grundidee von nachhaltiger Entwicklung basiert auf der einfachen Einsicht, dass ein System dann nachhaltig ist, wenn es selber überlebt und langfristig Bestand hat.

Dies bedeutet, nicht Gewinne zu erwirtschaften, die dann in Umwelt- und Sozialprojekte fließen, sondern Gewinne bereits umwelt- und sozialverträglich zu erwirtschaften.

Unsere Managementsysteme erfüllen nicht nur die Anforderungen der IATF 16949, der DIN EN ISO 14001 und 50001 sondern berücksichtigen Prozesse, die der gesellschaftlichen Verantwortung eines Unternehmens in seinem Umfeld gerecht werden. Wir orientieren uns dabei an der DIN ISO 26000 „Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung“.

Dabei haben wir uns folgende Schwerpunkte gesetzt:

Analyse ökologischer, sozialer und ökonomischer Wirkungen unserer betrieblichen Tätigkeiten

Prozessteuerung durch Kennzahlen für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung

Ökologische Herausforderung

Die ökologische Herausforderung spricht die Belastung der Ökosysteme durch wirtschaftliche Aktivitäten an.

Die Umsetzung erfolgt bei uns durch:

sorgfältigen Umgang mit Material und Energie, Analyse von Verschwendung

Einsatz regenerativer Energien wie Abwärme für die Erzeugung von Warmwasser

Einsatz von energiesparender Technik wie LED-Beleuchtung

Berücksichtigung energetischer Aspekte bei der Beschaffung von Maschinen und Anlagen

Vermeidung von giftigen oder umweltbelastenden Stoffen

Abfalltrennung und Wiederverwendung.

Soziale und ökonomische Herausforderung

Wir sind gesellschaftlich so eingebettet, dass wir auch auf gesellschaftliche Akzeptanz angewiesen sind.


Durch:

Regionale Einbindung des Umfeldes

Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen

Ausbildung von Fachkräften

Gewährleistung eines hohen Niveaus beim Arbeits- und Gesundheitsschutz

aktiven Beteiligung an gesundheitsfördernden Maßnahmen

Einhaltung von Gesetzen und Normen erhöhen sich die gesellschaftliche und soziale Akzeptanz.

Nachhaltig zu wirtschaften bedeutet also:

Wir müssen zukünftigen Generationen ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen.

Das eine ist ohne das andere nicht zu haben.

Mit Freigabe dieser Unternehmenspolitik verpflichtet sich die Geschäftsführung sowie alle Mitarbeiter ihre Tätigkeiten gemäß den Festlegungen des Managementsystems auszuführen.

Die Unternehmenspolitik wird durch Aushang und Veröffentlichung im Intranet bekannt gemacht.

Interessierten Parteien wird sie auf Anforderung übergeben.

Suhl, 1. November 2017

Frank Hartwig

Geschäftsführer

Andre Keller

Geschäftsführer 

28.05.2018

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